Neu auf „Treffpunkt“ – KW 52/2019

(F.B.) Auch am Ende des Jahres 2019 gibt es jede Menge neue und interessante Musik, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Entsprechend ist Einiges davon auf unseren Playlists beim Netzrundfunk gelandet und wird im Mix mit anderen Songs Tag für Tag in „Morgen gehört“ auf „Treffpunkt“ vorgestellt.

In dieser Woche ist u.a. der Song „Dont Let The Devil Take Another Day“ von den Stereophonics dabei. So manch einer hält die 1992 zunächst unter anderem Namen gegründete Band, die jetzt seit 2012 unter der aktuellen Besetzung spielt, für eine der besten britischen Bands der Gegenwart. Mit einem Minimum an Studiotechnik wurde das vor Kurzem erschienene neue Album „Kind“ in nur 12 Tagen in Wiltshire, im Südwesten Englands, aufgenommen. Die Stereophonics werden im neuen Jahr auch in Deutschland wieder live zu erleben sein. „Dont Let The Devil Take Another Day“ macht ein wenig Appetit darauf.

Stereophonics, Press session
Stereophonics – Foto: https://www.warnermusic.de

Eine wechselvolle Musikkarriere hat Steve Mason, ehemaliger Frontmann der „Beta-Band“, bereits absolviert. Unter mehreren Alias war er unterwegs und hat schließlich heute sein privates Glück mit Frau und Kind gefunden und ebenso wieder zurück auf seinen eigenen musikalischen Weg. Aus dem Album „Coup D´Etat“ habe ich für unser Musikprogramm den Song „Against the world“ ausgesucht.

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Steva Mason mit neuem Album „Coup D´Etat“ auf dinomusic.com

Neues kündigt sich auch bei den Pet Shop Boys an. Im Januar soll nämlich ein neues Album der Pop-Oldstars erscheinen mit dem Titel „Hotspot“. Daraus gab es in diesem Jahr schon den Song „Dreamland“, der jetzt um die Ballade „Burning The Heather“ ergänzt wurde. Ihr findet den Song ab sofort auch in unserem Musikprogramm.

Darüber hinaus hält diese Woche auf „Treffpunkt“ für Euch u.a. neue Songs bereit von Younger Hunger, Sons Of The East, Rhyen, MAALA, Beach Bunny und Lola Marsh.

Hitverdächtig klingen neue Singles von Ava Max, Don Toliver und Camila Cabello.

Ich wünsche Euch jedenfalls viel Spaß mit der Musik auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln.

Euer Frank.

„Treffpunkt“ ist ein Radioprogramm von „Treffpunkt Media“ aus Köln auf laut.fm. Radio hören unter laut.fm/treffpunkt, Radio.net, Phonostar, Onlineradiobox, Alexa u.v.m.

„Hier ist Köln“ – Musikmagazin mit Frank

Auch im Dezember präsentiert euch Frank neue Veröffentlichungen.

In der letzten Ausgabe des Jahres hat Frank Musik der noch relativ wenig bekannten Herren Aaron Carpenter und Ruben Pol im Gepäck. Der eine kommt aus Louisiana, der andere aus Amsterdam. Alle beide sind Singer-Songwriter, die gerade etwas Neues veröffentlicht haben.

Außerdem könnt ihr in die posthum von Leonard Cohen erschienene Platte „Thanks for the dance“ hineinhören. Mit Cohen ist einer der bekanntesten Rockmusiker des vergangenen Jahrhunderts in diesem Jahr verstorben.

Neue Musik gibt’s darüber hinaus in der Sendung von Lee „Scratch“ Perry, Ásgeir, Ätna und den als Kyson bekannten Jean Kellett Liew.

Appetit holen könnt Ihr Euch mit „I was in heaven“ auf Chelsea Cutler, die 2020 einen Abstecher nach Deutschland macht und im Mai in Berlin, München und Köln auftritt.

Hier ist Köln“ läuft auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln immer Sonntags, Dienstags und Mittwochs. Mehr zum Programm unter www.laut.fm/treffpunkt

Neu auf „Treffpunkt“, KW 50/2019

(F.B.) Auch in dieser Woche gibts wieder neue Songs bei uns im Radio. Auch einige wenige Weihnachtssongs sind dabei, denn schließlich darf es bei uns allen ab dem 2. Advent langsam aber sicher etwas weihnachtlicher werden.

Dass wir Euch aktuell die neue Beck-Scheibe ans Herz legen, konntet Ihr schon lesen. Wir haben selbstverständlich auch bei „Morgen gehört“ in der neuen Woche Beck an Bord. Darunter die Songs „Star“, „Hyperspace“ und „Dark Places“.

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Aus Liverpool kommt die 23 Jahre junge Elektropop-Musikerin Låpsley. „These Elements“ heißt ihre kürzlich erschienene zweite EP. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich Låpsley aufgrund der Musik oder aufgrund des interessanten Namens ausgewählt habe. Entscheidet selbst, ob Ihr mit ihr eine neue Lieblingskünstlerin entdecken könntet. Ihren Song „Ligne 3“ hört Ihr jetzt erstmals bei uns.

Foto: Justin Higuchi CC; Låpsley at Hotel Café

Kakkmaddafakka heißt eine norwegische Indie-Pop-Band, die mir bislang unbekannt war. Der Stil der 2004 in Bergen gegründeten Band soll zwischen Rock, Rap und Disco liegen. Ich werde sicher bald einmal mehr von kakkmaddafakka hören. Vorerst beschränke ich ihren Konsum aber regelmäßig auf „Baby“, ihre aktuelle Single, die ich ebenfalls unser Musikprogramm ausgewählt habe.

Daniel Snaith by David Shankbone CC (Bildlink)

Dass Mathematik und elektronische Musik oft gut zusammen passen beweisen nicht nur zahlreiche experimentelle elektronische Musikprojekte (zum Beispiel „Zeitkratzer“), sondern auch immer öfter gut – wirklich gut hörbare Acts. Dazu zählt auf jeden Fall auch Caribou, hinter dem sich der kanadische Musiker Daniel Victor Snaith verbirgt, der – wen wunderts – Sohn eines Mathematikers ist. Ob das nun für seine Musik eine Rolle spielt, oder nicht – „You And I„, die aktuelle Single von Caribou, hat es mir angetan.

Sonst noch? Neu im Musikprogramm und deshalb auf „Morgen gehört„-Kurs sind in dieser Woche unter anderem blink-182, Spoon, Efterklang, Àsgeir, Kyson, Lola Marsh, Tame Impala, Yann Tiersen, Gavin James und viele andere.

Morgen gehört“ gibts täglich um 12 Uhr auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln. „Einwählen“ bitte unter www.laut.fm/treffpunkt

Euer Frank.

 

Treffpunkt „Gold – The finest selection of Pop“

Wer sich nach interessanter Pop-Musik umsieht, der landet oft zuerst in den Charts. Nichts gegen kommerziell erfolgreiche Songs. Auch dort finden sich hörenswerte Tracks, die Ihr regelmäßig bei uns im Radio hört.

Bei all den Hits lohnt sich jedoch ein tieferer Blick in das ganze Pop-Universum. Aber auch hier kommt es am Ende auf den persönlichen Geschmack an.

Frank, der bei „Treffpunkt“ auch für die Musik verantwortlich ist, wählt Woche für Woche mit den anderen Kolleginnen und Kollegen der Redaktion neue Songs aus. Diese landen in unserer aktuellen A-Playlist, wandern danach in die Kategorie B, verschwinden dann nach einer Weile jedoch tief im Archiv und laufen nicht mehr so häufig. Das ist schade, aber nun einmal der Lauf der Welt. Der Tag hat nur 24 Stunden und nur 24 Stunden Musik gehen hinein.

Wir denken, wir können es uns erlauben, all die guten Tracks aus den letzten Jahren, die keine „Superhits“ wurden, noch ein wenig öfter zu spielen. Doch dafür müssen wir das Programm ein wenig verändern.

Foto: pixabay; Grafik: Treffpunkt Media

Ein erstes Ergebnis dieses Nachdenkens über unsere Musik auf „Treffpunkt“ ist „Gold – The finest selection of Pop.„. Wir haben also eine „Bestenauswahl“-Sendung gebastelt, die sich zunächst auf 2018 und 2019 beschränkt und auch paar wenige Ohrwürmer der Jahrzehnte enthält.

Ihr hört „Gold – The finest Selection of Pop“ bei uns auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln ab Montag ab 22 Uhr, am Dienstag ab 23 Uhr.

Beck auf „Treffpunkt“ – „Hyperspace“ heißt das neue Album

(F.B.) Der amerikanische Musiker Beck legte mit „Hyperspace“ kürzlich sein inzwischen 14. Studioalbum vor. Dabei geht Beck, den man schon seit Langem als experimentierfreudigen Musiker kennt, erneut neue Wege und probiert eine Art Neuerfindung seines Alternative-Pop-Sounds aus. Unterstützt wird Beck dabei durch Pharell Williams, Cole M. G. N., Greg Kurstin und Paul Epworth.

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Beck: Hyperspace, erschienen am 22.11.19

Nach der ersten und vorab schon im April veröffentlichten Single „Saw Lightning„, erschien im Oktober „Uneventful Days“ als Single-Auskopplung aus dem dann am 22. November veröffentlichten Album „Hyperspace„. Inzwischen gibts mit „Dark Places“ eine dritte Single aus diesem hörenswerten Album.

Eingefleischte Beck-Fans allerdings werden nicht immer mit dem neuen Beck zufrieden sein. Wer sich auf die Scheibe einlässt, dem verschafft sie interessante und abwechslungsreiche Musik-Minuten.

Bei uns gibts Songs aus dem neuen Beck-Album unter anderem bei „Morgen gehört„, jeden Tag ab 12 Uhr, Samstags ab 11 Uhr und Sonntags um 8 Uhr.

„Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln: We Do Pop! www.laut.fm/treffpunkt 

Music for Gabi – „Jamin‘ Argentina“ – zu Gast in Argentinien

(F.B.) Wir reisen durch die Welt und erkunden die Popmusik bei „Music for Gabi“ auf „Treffpunkt„. Wir waren schon in Südafrika, in Griechenland, Finnland und im Reich der Gurus und der Swami’s.

Jammin‘ Argentina

Jetzt blickt Frank auf Argentinien und lädt Euch ein zu außergewöhnlicher Musik aus diesem interessanten Land mit einer wechselvollen Geschichte, die auch die populäre Musik des Landes beeinflusst hat.

Bildrechte: Soda Stereo (Link)

Was erwartet Dich?

Erfahrt mehr über Bands wie #KarameloSanto, #LosGatos, #BersuitVergarabat, den #TodosTusMuertos und #SodaStereo.

Hier geht’s zum Bandprofil auf laut.de!

Begnet der Musik von #MercedesSosa, der „Stimme Lateinamerikas„, bei „Music for Gabi„. Die 2009 mit 74 Jahren verstorbene weltbekannte argentinische Liedermacherin singt über das Leben und die Liebe in ihrem Land.

Frank erzählt Euch ein wenig über die Cumbia Romantica und gibt Euch dazu argentinische Stars wie #EmanuelOrtega und #DiegoTorres auf die Ohren.

Eine Stunde lang gibt’s also Musik und Geschichten darüber in „Jammin‘ Argentina“ bei „Music for Gabi“ mit Frank.

„Music for Gabi“ hören

Unsere Eigenproduktion von Treffpunkt Media hört Ihr wie folgt: Sonntag 22 Uhr, Montag 17 Uhr, Dienstag 20 Uhr und Mittwoch 23 Uhr. (Änderungen vorbehalten.) www.laut.fm/treffpunkt

We are familiy!“ „Treffpunkt“ ist Radio mit laut.fm. Die ganze Welt der Popmusik gibt’s auf „Treffpunkt“ und noch viel mehr davon auf laut.fm

Hits aus 2001 bei „Hits On Fire“ mit Frank

In der aktuellen Ausgabe von „Hits On Fire“ begeben wir uns nicht in allzu ferne Vergangenheit. Es geht in das Jahr 2001 und wir hören gute alte und noch im Ohr oder dem Tanzbein steckende Hits eines Jahres.

2001 Hits on Fire

Zu den großen Hits der Tanzhäuser gehörten 2001 Songs wie „Played Life“ vom Safri Duo, „One More Time“ von Daft Punk aus Frankreich, oder „Clint Eastwood“ von den rein virtuell geschaffenen Gorillaz aus Großbritannien.

Natürlich kommt auch diese Ausgabe unseres Oldie-Magazins nicht ohne einen Blick auf die Schlagzeilen aus. Der 11. September 2001 spielte nicht nur weltpolitisch eine riesige Rolle für das neue Jahrtausend, sondern der Terroranschlag mitten im Herzen der amerikanischen Metropole New York hat auch musikalische Erinnerungen hinterlassen. Stellvertretend dafür steht Enya und ihr unvergessliches „Only Time“.

Serviert wird Euch das Ganze von Frank Bergmann, der wohl auch in seiner Jugend, die 2001 schon fast vorbei war – aber was ist schon „Jugend“ #seufz# – etwas eigen war in seinem Musikgeschmack. „Crying At The Discotheque“ von Alcazar bekommt da gleich ne ganz komische Bedeutung.

Außerdem hört Ihr Musik von Right Said Fred, Uncle Kracker, Silver, Linkin Park, Robbie Williams, Shaggy, Glashaus und Kylie Minogue.

„Hits On Fire“ 2001 läuft auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln. Sendetermine: Sonntags 17 Uhr, Montags 19 Uhr.

„Treffpunkt“: www.laut.fm/treffpunkt

 

„Juliana Hatfield sings The Police“ auf „Treffpunkt“

Juliana Hatfield, ihres Zeichens Rockerin alter Schule, hat vor wenigen Tagen ein neues Album veröffentlicht: „Juliana Hatfield sings The Police„. Puristen mögen jetzt sagen: „Schon wieder eines dieser unsäglichen Cover-Projekte!“. Aber ehrlich: Juliana Hatfield haucht alten Police-Klassikern mit diesem Album ein neues Leben ein und das mit Respekt vor den Originalen.

Juliana Hatfield ist Jahrgang 1967 und kennt also die großen Police-Erfolge nicht nur aus dem Plattenregal der Eltern, sondern erlebte mit, wie Songs wie „Every Breath You Take“ in diese Welt kamen in ihren eigenen entscheidenden frühen Lebensabschnitten. Vor einem Jahr legte sie ein erstes Cover-Projekt auf mit der Platte „Juliana Hatfield sings Olivia Newton John“. Man darf das neue Album also als eine Art Fortsetzung betrachten.

Foto: Juliana Hatfield (bandcamp)

Dabei versucht sie erst gar nicht „The Police“ nachzuspielen, deren Alben auch heute noch frisch klingen, sondern geht sehr kreativ an die Sache ran, eben mit ihrer eigenen durch ihre Indie-Karriere bei den „Blake Babies“ und den „Some Girls“ entwickelte Note.

Einige Tracks aus „Juliana Hatfield sings The Police“ hört Ihr ab sofort in unseren Playlists – unter anderem bei „Morgen gehört“, täglich ab 12 Uhr auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln.

„Hier ist Köln“ – „Treffpunkt“ Musikmagazin im November

(FB). Nachdem sich der Herbst so richtig eingenistet hat in unser Wetter und sicher hier und da auch einen kleinen Vorstoß in unsere Herzen wagt, wird es Zeit, sich guter Musik zuzuwenden, mit der sich der „Herbstblues“ prima vertreiben lässt.

Auch in diesem Monat „streifen“ wir bei „Hier ist Köln“ durch die Neuerscheinungen. Darunter finden sich meine derzeitigen „Lieblingselektoniker“ von Sofi Tukker, die nach kurzer Zwangspause nach einer Verletzung von Sofi wieder „voll da“ sind und gleich mit einer neuen EP die unterbrochene Welttournee fortsetzen können. Ihr Label „ultramusic“ zitiert Sofi zum Titel der Scheibe „Dance On The People“ mit: „you completely loose yourself (…) and (you) don’t even know where you end and when the next person begins. (…) (T)hat’s when you’re dancing on the people…!“ Die Band Sofi Tukker könnt Ihr unter anderem am 02.12. in Kölner „Carlswerk“, an 03.12. im Münchner „Technikum“ und am 12.12. im Berliner „Tempodrom“ live sehen und … natürlich auf „Treffpunkt“ hören.

Fleißig war auch Tom Rosenthal. Der Singer-Songwriter aus Großbritannien wurde in Deutschland durch den Til Schweiger Film „Honig im Kopf“ bekannt und ist auch sonst ein gern gehörter Zulieferer für TV-Shows, Serien und Filme. Musik von ihm gibt’s auch bei „Hier ist Köln“ im November zu hören. Wer Rosenthal in Deutschland live erleben möchte, kann das im Januar in München und in Ludwigsburg.

Ebenfalls in meiner Playlist für den November findet sich der Österreicher Voodoo Jürgens. Derzeit ist er mit seiner „S Klane Gücksspiel“-Tour unterwegs unter anderem in Ansbach, Berlin und Hamburg. In die genau so heißende neue CD hören wir rein in „Hier ist Köln„. Voodoo Jürgens – Lieder sind und bleiben keine ganz so „leichte“ Muse und auch keine „seichte Pop-Kost“. Auf typisch „breitem“ Wienerisch spricht der Sänger aktuelle Themen der Zeit an. Sein Debütalbum „Ansa Woar“ überraschte 2016 die Kritik als es entgegen allen Unkenrufen zu einer der bestverkauften Platten aller Zeiten aus Österreich wurde.

Darüber hinaus stehen unter anderem noch James Blunt, Jeff Goldblum, Tindersticks und „The Düsseldorf Düsterboys“ auf dem Programm.

Hier ist Köln“ hört Ihr auf „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln.

Sendetermine: Di 23 Uhr, Fr 20 Uhr, Sa 10 Uhr (und außer der Reihe So (17.11.19) 21 Uhr).

Psychedelic-Folk zwischen Rhein und Ruhr: „The Düsseldorf Düsterboys“

The Düsseldorf Düsterboys“ machen schon eine sehr eigene Musik könnte man sagen und auch, dass es gut so ist, wie es ist. Oder man nennt es einfach nur „Musik“.

So jedenfalls wollen es Pedro Crescenti und Peter Rubel, Edis Ludwig und Fabian Neubauer alias „The Düsseldorf Düsterboys„.

Ihr Debüt-Album „Nenn mich Musik„, das Ende Oktober erschienen ist, lädt ein zu „Überraschungsei“-Feeling in der Eckkneipe: psychedelischem Folk von heute mit Sound und Technik, die sich ein wenig nach den 60ern anhören.

Das Magazin „Musikexpress.de“ schreibt: Lieder wie „Mittendrin“ versetzen einen in eine schwer greifbare Stimmung zwischen Geborgenheit, Sehnsucht und Resignation, dass man nicht weiß, ob man eine frühe Adventskerze anzünden oder den Kopf auf den Tresen sinken lassen möchte (an dem wir, logisch, Platz genommen haben, als uns zur psychedelisch leiernden Gitarre Kippen versprochen wurden).

Wir haben einige Songs von dem Album „Nenn mich Musik“ von „The Düsseldorf Düsterboys“ aktuell auf unsere A-List gesetzt und freuen uns mit Euch auf ein besonderes Hörvergnügen.

The Düsseldorf Düsterboys“ begeben sich übrigens bald auf Tournee quer durch die Republik.

Hier noch ein Link zum aktuellen Video des Songs „Kaffee aus der Küche„.

Euer „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln. www.laut.fm/treffpunkt