Psychedelic-Folk zwischen Rhein und Ruhr: „The Düsseldorf Düsterboys“

The Düsseldorf Düsterboys“ machen schon eine sehr eigene Musik könnte man sagen und auch, dass es gut so ist, wie es ist. Oder man nennt es einfach nur „Musik“.

So jedenfalls wollen es Pedro Crescenti und Peter Rubel, Edis Ludwig und Fabian Neubauer alias „The Düsseldorf Düsterboys„.

Ihr Debüt-Album „Nenn mich Musik„, das Ende Oktober erschienen ist, lädt ein zu „Überraschungsei“-Feeling in der Eckkneipe: psychedelischem Folk von heute mit Sound und Technik, die sich ein wenig nach den 60ern anhören.

Das Magazin „Musikexpress.de“ schreibt: Lieder wie „Mittendrin“ versetzen einen in eine schwer greifbare Stimmung zwischen Geborgenheit, Sehnsucht und Resignation, dass man nicht weiß, ob man eine frühe Adventskerze anzünden oder den Kopf auf den Tresen sinken lassen möchte (an dem wir, logisch, Platz genommen haben, als uns zur psychedelisch leiernden Gitarre Kippen versprochen wurden).

Wir haben einige Songs von dem Album „Nenn mich Musik“ von „The Düsseldorf Düsterboys“ aktuell auf unsere A-List gesetzt und freuen uns mit Euch auf ein besonderes Hörvergnügen.

The Düsseldorf Düsterboys“ begeben sich übrigens bald auf Tournee quer durch die Republik.

Hier noch ein Link zum aktuellen Video des Songs „Kaffee aus der Küche„.

Euer „Treffpunkt“ – Netzrundfunk aus Köln. www.laut.fm/treffpunkt

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