Und also sprach der „Rabenkrächzer“…

Songs mit philosophischem Tiefgang mit eigenen Texten über seine Weltsicht und mit Texten in Anlehnung an große Denker – wie zwei Vertonungen von Texten des deutschen Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche – sind das Metier des Kölner Liedermachers Reinhard Roller, der sich den Künstlernamen „Rabenkrächzer“ gegeben hat.

Foto: Frank Bergmann für „Treffpunkt“

Ich bin nicht Musiker, nicht Sänger und nicht Künstler, ich bin ein „Weltenzerstörer““, sagt der „Rabenkrächzer“ über sich selbst, während er in seinem Blumenladen zwischen Kunstgewerbe, Blüten und Gehölzen Gitarre spielt. Unter anderem hier im Hof des Ladens, wo es nach Erde, Blumen und frischer Minze duftet und eine indische Holzbank zum Bleiben einlädt, entstehen seine Songs. Wer sich Zeit nimmt und zuhört, der betritt eine Welt, die potentiell gefährlich ist für unsere Neigung, uns selbst an erste Stelle zu setzen und es sich als „Krone der Schöpfung“ allzu bequem zu machen.

Die CD „Heimtücker“ vom „Rabenkrächzer“ ist vor kurzem erschienen. Den Titelsong hört Ihr regelmäßig in unserem Musikprogramm.

Infos und CD: „Rabenkrächzer“ (Reinhard Roller): vierraben@netcologne.de

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